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Tudor Morar und Martin G. Albøge von Inwatec installieren den neuen Roboter bei NT in Trondheim, Norwegen.

Wäscherei-Robotik erledigt die Schmutzwäsche

Das Sortieren der schmutzigen Wäsche wurde erst vor kurzem automatisiert. Ein dynamisches und junges Team der «Laundry Nerds» aus dem dänischen Odense hat dafür eine Lösung gefunden. Das automatische Wäschesortiersystem von Inwatec minimiert den Bedarf an menschlicher Interaktion zur Qualitätskontrolle und -überwachung und besteht aus einem Röntgengerät und einem lernenden System.

Im Januar 2018 erwarb die JENSEN-GROUP eine Beteiligung an Inwatec. Diese Investition in Wäscherei-Robotik und künstliche Intelligenz bestätigt unsere Vision, alle Prozesse in der Wäscherei zu automatisieren. 

Wie funktioniert es?
Roboter greifen die einzelnen Wäschestücke von Förderbändern auf und befördern sie zum Röntgenscanner, der unerwünschte, in den Taschen verborgene, Gegenstände erkennt. Gleichzeitig registriert ein RFID-Chip-Leser das Kleidungsstück und gibt die weitere Sortierung im System vor.

All diese Aufgaben können heute mit wenig Bedienpersonal erfolgen, die nur noch die Taschen der ausgemusterten Kleidungsstücke leeren müssen.

So funktioniert es im Wäschereialltag: youtu.be/-oDMVnP__p8

Intelligente Roboter bieten unbegrenzte Möglichkeiten
Die Herausforderung bestand bisher darin, die Roboter intelligent genug zu machen, um menschliche Funktionen zu ersetzen. Dank künstlicher Intelligenz können Computer riesige Datenmengen analysieren. Ein Beispiel sind Systeme, die nur auf der Sichtsortierung basieren. Diese kommen vor allem bei nicht gekennzeichneten Kleidungsstücken zum Einsatz.

Arbeitsschutz dank Röntgentechnologie
Auch als Einzelmaschine performt der Röntgenscanner fehlerlos: Er prüft grosse Schmutzwäscheposten auf gefährliche Fremdteile und schafft eine sichere und effiziente Arbeitsumgebung. Mit der Röntgentechnik können schädliche Objekte wie Pinzetten, Skalpelle oder Scheren erkannt werden, sodass die Möglichkeit von Stichverletzungen und Infizierungen gleich null ist.

Von menschlicher zu künstlicher Intelligenz
Wenn eine durchschnittliche Person eine mentale Aufgabe in weniger als einer Sekunde erledigt, kann dieser Prozess mit künstlicher Intelligenz automatisiert werden. 
Die Wäschereibranche steht jetzt am Anfang einer neuen Ära, in der die Technologie den grössten Teil der Produktionsprozesse ohne menschliche Interaktion übernehmen kann.

Die Zukunft in der Wäschereiautomation wird bereits heute gestaltet: Mehrere Wäschereien auf der ganzen Welt sind wahre Pioniere und setzen die Roboter unseres Partners Inwatec zum Sortieren der Schmutzwäsche ein. 
 

Ein tolles Team von #laundry nerds bei Inwatec, Dänemark
Das Schmutzwäsche-Sortiersystem begeisterte alle Gäste unserer JENSEN Performance Days.
Eine Sammlung dessen, was sich in den Taschen befindet - gefährliche und teilweise infizierte Gegenstände, die ein großes Risiko für die Gesundheit der Mitarbeiter darstellen.

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