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Von links nach rechts sind im Foto zu sehen: William Ubrey (JENSEN USA), Preston McElheney (CEO, Halifax Linen), Andre Chartier (JENSEN USA) und Dustin Rose (Produktionsleiter, Halifax Linen)

Supermoderne Wäscherei wird stärker automatisiert

Das amerikanische Wäschereiunternehmen Halifax Linen Service Inc. beschreibt sich selbst als einen der „größten und hochmodernsten Textilverarbeitungsbetriebe an der Ostküste“.

Nach den ersten JENSEN Performance Days, die Ende Mai auf Mallorca stattfanden, unterstrich CEO Preston McElheney dies noch einmal mehr. Als McElheney den Veranstaltungsort, die Palma Arena, betrat, hatte er sofort das ausgestellte Jenrail-System im Visier. Innerhalb nur weniger Tage war der Kontakt zwischen JENSEN und Halifax Linen Service hergestellt.

„Ich hatte JENSEN bereits einen großen Auftrag erteilt, bevor ich auf Mallorca für die JENSEN Performance Days ankam. Ich sagte ihnen daher, dass ich lieber keine Überraschung erleben wollte. Am Ende erlebte ich allerdings doch eine – auf eine gute Art. Es ist eine Untertreibung, wenn ich sage, dass ich das neue Eingabesystem Jenrail mochte. Das Team hat bei der Vorführung dessen Möglichkeiten fantastische Arbeit geleistet. Ich habe es gesehen und wusste sofort, dass es genau das war, wonach wir suchten“, lacht McElheney.

 

Alle Wäschearten in einem System

Mit dem neuen System bei Halifax Linen Service werden Bettlaken mit einer Geschwindigkeit von bis zu 550 Stück pro Bediener und Stunde in die Stationen der Jenrail Express Pro eingegeben. Zugleich wird Tischwäsche für höchstmögliche Qualität von drei Jenrail Twin-Stationen gehandhabt.

Nach der Eingabe passieren die verschiedenen Wäschearten dasselbe Mangel- und Faltsystem. Außerdem sichert ein Speicherbereich einen stabilen Betrieb, der weniger anfällig für Unterbrechungen und Stopps ist.

„Das Jenrail-System erlaubt es uns, die Prozesse in eine Produktionslinie, die alle Textilarten automatisch verarbeiten kann, zusammenzuführen. Die Flexibilität ist enorm. Wir können so verschiedene Wäschestücke wie Bettlaken, Tischwäsche und Spannbettlaken in nur ein System eingeben“, erklärt McElheney.

 

Automatisierte Prozesse verbessern die Qualität

Die Investitionen bei Halifax zielen darauf ab, die Produktionslinie weiter zu optimieren. So soll die jährliche Wachstumsrate des Unternehmens bei 12-15 % gehalten und trotzdem die gegebenen Kundenversprechen erfüllt werden.

Halifax Linen garantiert eine Reaktionszeit von 24 Stunden und eine automatische Verwaltung des Wäschebestands, das den Austausch beschädigter oder verloren gegangener Wäschestücke vorsieht. So erhalten Kunden die Wäsche, die sie benötigen, immer zur rechten Zeit. Dies verlangt nach einem Hochleistungssystem, bei dem die Anfälligkeit für Unterbrechungen und Betriebsstopps so gering wie möglich gehalten wird.

„Nach dem Waschen ist der Prozess so automatisiert, dass ein menschliches Eingreifen nur erforderlich ist, wenn die Bündel in die Wäschewagen mit unserer automatischen Routenbeauftragung geladen werden. Das neue System gibt uns die volle Kontrolle über unseren Wäschebestand und dessen Qualität. Da jedes Wäschestück mit einer RFID-Etikette versehen ist, wissen wir genau, wann es die maximale Anzahl von Waschzyklen durchlaufen hat. Es wird dann automatisch aus dem System ausgeworfen“, sagt McElheney.

 

RFID-Verfolgung auf neuem Level

Halifax Linen Service begann mit der Bestandsüberwachung mittels RFID in 2005. Im Jahr 2012 waren die letzten Wäschestücke mit einem RFID-Etikett versehen. Zunächst fanden Kunden diese Idee abwegig, doch dies hat sich heute komplett geändert.

„Als wir in 2005 Funketiketten einführten, dachten alle, ich sei verrückt. Mit der Zeit hat sich jedoch herausgestellt, dass wir damals die richtige Entscheidung getroffen haben. Es liegt in unserer DNA, ein Pionierunternehmen zu sein. Wir haben RFID bisher mit Schwerpunkt auf den Service, den wir unseren Kunden anbieten, eingesetzt. Der nächste Schritt wird sein, unsere Anlage auf Basis der Möglichkeiten, die uns RFID bietet, zu optimieren. Der Markt ändert sich ständig. Wir brauchen die Flexibilität, die wir durch Automatisierung und Tracking erreichen können“, so der CEO von Halifax Linen.

„Wir haben gewartet, bis die Technologie reif war und die Nachfrage des Marktes erfüllt. Das ist jetzt geschehen. JENSEN hat mehrere Jahre an einem System gearbeitet, das RFID-Auslesen und Bündeln mit einer Wäschespeicherlösung vereint. Ich muss sagen, das gesamte Team bei JENSEN hat ganze Arbeit geleistet und ein Engagement gezeigt, das weit über den Preis der Anlagen hinausgeht. Halifax Linen und die McElheney-Familie wissen dies sehr zu schätzen.“

 


Sie möchten mehr über die RFID-Lösung bei Halifax Linen Service erfahren? Erfahren Sie hier mehr über die Wäscheverfolgung mittels RFID: 

Video auf Youtube

Das Eingabesystem Jenrail, ausgestellt bei der JENSEN Performance Days
Halifax Linen Service – ursprünglicher Name Halifax Laundry – wurde 1946 gegründet und bietet seit mehr als einem halben Jahrhundert der Medizin- und Businessbranche Textildienstleistungen an. Seither wurde das Unternehmen erweitert und mehrfach erneuert, sodass es zu einem der größten und hochmodernsten Textilverarbeitungsbetriebe an der Ostküste der USA aufgestiegen ist.
Der Firmensitz des Unternehmens Halifax Linen Service in Roanoke Rapids, North Carolina, USA, aus der Vogelperspektive 1

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