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Geschichte

Die JENSEN-GROUP verfolgt ihre Wurzeln zurück zu einer Wartungs- und Herstellerfirma, die 1937 auf Bornholm, einer dänischen Insel in der Ostsee, gegründet wurde. Jørn Munch Jensen entwickelte 1960 die erste Faltmaschine für Großwäschereien und begann, das Produkt weltweit zu vermarkten.

Es war der Traum von einem internationalen Leben im Ausland, der Jørn Munch Jensen dazu veranlasste, sein eigenes Unternehmen in der Wäschereibranche aufzubauen. In der Tat kann man sagen, dass nicht nur sein eigenes Leben – und damit das Leben seiner Familie – stark international ausgerichtet war, sondern dass dies für das gesamte Unternehmen gilt. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte haben sich Großwäschereien aus der ganzen Welt an die JENSEN-GROUP gewandt, weil sie überzeugt sind, dass wir die besten Lösungen bieten: Niemand hat in unsere Branche mehr Innovationen eingeführt. Und damit dies so bleibt, arbeiten Hunderte von JENSEN Mitarbeiter auf allen Kontinenten hart an zuverlässigen und nachhaltigen Produkten.

Jørn Munch Jensen, 10.6.1932 - 21.6.2012 Nur 11 Tage vor seinem Tod konnte Jørn Munch Jensen im Kreise seiner Familie und Freunde seinen 80. Geburtstag feiern. Wir verabschieden uns von einem Mann, der ein erfülltes Leben lebte, und danken ihm, dass er ein loyaler Chef war.

Von der Ostsee in die Welt

1937

Frühe Entwicklungen

Ejnar Jensen gründet das Unternehmen in einer Zeit wirtschaftlicher Rezession auf Bornholm, einer Insel in der Ostsee, als Werkstatt für Melkausrüstung.

1954

Frühe Entwicklungen

Ejnar Jensens Sohn Jørn Munch Jensen (1932-2012) beginnt seine Tätigkeit im Unternehmen.

1960

Von der Ostsee in die Welt

Es ist der Traum von einem internationalen Leben im Ausland, der Jørn Munch Jensen dazu veranlasst, sein eigenes Unternehmen in der Wäschereibranche aufzubauen.

Die erste Faltmaschine, entwickelt von JENSEN, ist fertig und in der Bornholmer Wäscherei installiert: Die Kombifaltmaschine ändert den Schwerpunkt des Unternehmens, sodass der Name JENSEN künftig für Industriewäschereien in der ganzen Welt steht.

1961

Von der Ostsee in die Welt

JENSEN hat bereits 80 Kombifaltmaschinen im Ausland verkauft. Mitte der Sechzigerjahre wird das Produktangebot um weitere Bereiche wie Eingabemaschinen und Mangeln erweitert.

1970

Automatisierung

JENSEN führt die revolutionäre neue Jenstack ein: der allererste Stapler überhaupt. JENSEN trägt wieder zur Automatisierungswelle in der Wäschereibranche bei. Ende der Sechziger- und Anfang der Siebzigerjahre entstehen mehr Industriewäschereien. Sie alle benötigen Großwäschereimaschinen, um ihren Wäschereiprozess effizienter zu gestalten. Hochwertige Maschinen von JENSEN gehören zu ihren Favoriten.

1990

Wachstum durch Übernahmen

Die Neunziger sind ein Jahrzehnt des Wachstums: JENSEN erwirbt AB Metric Interconveyor (Formteile-Transportsysteme), Futurail (Einschienensysteme) und Senkingwerk.

Senking macht JENSEN mit einem neuen, ergänzenden Produktbereich bekannt. Dieses bricht mit der uralten Strategie, dass JENSEN niemals nass werden und nur Finishtechnologie anbieten würde. Jørn Munch Jensens Worte "wir werden niemals nass" werden auch heute noch zitiert – natürlich mit einem Augenzwinkern.

1994

Führung durch Innovation

Das Konzept der eckenlosen Eingabe stellt einen bedeutenden technologischen Durchbruch dar. Diese Methode verdoppelt im Prinzip die Artikelanzahl, die vom Bediener im Vergleich zur traditionellen Klammereingabe bearbeitet werden kann. Der Unterschied ist, dass die Saumseite der Wäsche ohne dem zeitaufwendigen Suchen zweier Ecken einfach in den Eingabeschnabel unserer Maschinen eingegeben wird.

2000

Das neue Millennium

Das neue Millennium markiert einen Paradigmenwechsel, was die Gesellschaft von technologischen Lösungen erwartet. Die Großwäscherei-Branche ist sich beim Thema Umweltschutz zunehmend ihrer Verantwortung bewusst und hat sich langfristigen Energiestrategien verschrieben, die Kostenersparnisse mit der Rettung unseres Planeten und seiner wertvollen Ressourcen verbinden. Auch JENSEN hat sich verpflichtet, Hochleistungs-Wäschereimaschinen, die den Energie- und Wasserverbrauch minimieren, zu entwickeln und zu fertigen. Diese Unternehmungen sind in dem JENSEN CleanTech-Konzept, das 2008 eingeführt wurde, zusammengefasst.

2015

Vervollständigung des One-Stop-Shop-Ansatzes

JENSEN erweitert 2015 sein bestehendes Produktportfolio um die eigenständigen JENSEN Waschschleudermaschinen (JWE) und Trockner (JTD) für den Waschraumbereich von Großwäschereien. In 2016 führt JENSEN die JENSEN-Trennwandwaschmaschinen (JBW) ein.

2016

Intelligente Lösungen für eine erfolgreiche Zukunft

Das Internet der Dinge eröffnet großartige neue Perspektiven für Großwäschereien. Die JENSEN-GROUP und ABS gründen 2016 ein neues Unternehmen, die Gotli Labs AG, mit dem Ziel, das Datenmanagement in Großwäschereien zusammenzufassen. Mit der Schaffung von Gotli Labs, einem großen, engagierten Unternehmen aus Businessexperten, bekräftigen wir unseren Fokus auf der Entwicklung neuer, innovativer Lösungen.

2050

Ein Blick in die Zukunft

In den letzten Jahrzehnten wurden viele Maschinen und Konzepte im Hinblick auf die Leistung von Großwäschereien entwickelt. Was der Rest dieses Jahrhunderts für JENSEN bereithält, ist schwer zu sagen. Klar ist jedoch, dass wir weiterhin einen Schritt voraus sein werden: mit Automatisierung als ein Schlüssel zu Produktivität und mit ökologischer Produktentwicklung für eine nachhaltige Wäschereiautomatisierung.